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Jetzt hochauflösend.
Der neue DAX Langzeitchart. Klicken Sie auf den Chart um den Chart noch grösser zu sehen.
Der unten dargestellte DAX Langzeitchart zeigt deutlich, dass die Kurssprünge der letzten
sieben Jahre nicht im Verhältnis zu dem historisch Chart stehen.
Der DowJones bricht heute wiedereinmal um 7% ein. Vor einem Jahr stand der Dow bei ca. 14.000 Punkten. 40% Verlust
seither.
Aber auch die Autobauer sind sehr stark betroffen. N-TV berichtet:
"Die mit Abstand größten Verluste im Dow
verbuchten die Papiere von General Motors
mit einem Minus von 31 Prozent auf 4,76 US-Dollar.
Die Papiere fielen damit auf den tiefsten Stand seit 1950."
Tägliche neue Schreckensnachrichten. Wo wird das noch hin führen. Weltweit fallen die Märkten. Die Devisen
verlieren an Wert. Das einzigste was zurzeit steigt ist Gold.
Unten sehen Sie den Russischen Leitindex RTX. Dieser wurde diese Woche teilweise ausgesetzt sodass niemand an dieser
Börse handeln konnte. Damit wollen die Entscheidungsträger stark fallende Kurse verhindern. Jedoch wird das nicht
viel bewirken. Diese Krise wird länger anhalten und sich weltweit ausdehnen.
Das Fass der am meist gehandelten Öl-Sorte "Light Sweet Crude Oil" kostete am 11.07.2008 148,14$.
Fast drei Monate später fällt der Öl-Preis auf den Stand heute 16.09.2008 90,80$. Das sind sage und schreibe 38,70% weniger.
Der Öl-Preis kostet somit mittlerweile nicht einmal zwei Drittel soviel wie noch vor wenigen Monaten.
Super! Denkt sich jeder Autofahrer.
Doch weit gefehlt. Der Benzin Preis für einen Liter Super im nationalen Durchschnitt betrug am 11.07.2008 1,53€.
Der Preis für einen Liter Diesel betrug an diesem Tag 1,48€.
Heute beträgt der Preis für einen Liter Super 1,45€ und für einen Liter Diesel 1,35€.
Damit ist in der gleichen Zeit, indem der Öl-Preis um fast 40% gefallen ist, der Liter Super um gerade einmal 5,23% und der
Liter Diesel um 8,96% gefallen.
Wie rechtfertigen sich diese Preisunterschiede?
Rein rechnerisch müsste der Liter Super bei 0,93€ und der Liter Diesel bei 0,90€ liegen.
Es muss etwas geschehen damit die Preise an den Tankstellen sich wieder normalisiert. Denn der aktuelle Zustand ist in
keinster Weise Marktgerecht.
Der US-Dollar befindet sich zurzeit in einem steigendem Dreieck.
Diese steigende Dreiecks Formation nähert sich seinem Ende.
Die Formation wurde bereits schon zweimal überschritten, jedoch nicht deutlich genug.
Sollte die Formation jetzt nach oben ausbrechen, sprich über die 1,60$ Marke wird ein Kursanstieg von etwas
20% (1,92$) möglich sein. Der Kurs sollte mehr als 5% über die 1,60$ Marke steigen damit es ca. die
nächsten drei Monate weiter aufwärts gehen kann.
Wenn der Kurs jedoch nach unten abfällt und dies mit starken Umsätzen. So ist ein Kursrutsch bis ca. 1,26$
bzw. 21% möglich.
Persönlich sehe ich es eher optimistisch. Ich gehe davon aus, dass der Dollar zumindest in den nächsten zwei bis drei
Wochen weiter fallen bzw. der Euro weiter steigen wird. Richtung 1,65$.
Wenn Sie das gesamte Gold das in der gesamten Geschichte der Menschheit gefördert wurde zusammen schmelzen, erhalten
Sie einen Kubus den seine Kantenlängen gerade einmal 20 Meter betreffen bzw. 8.000 m³.
Insgesamt wurden 155.000 Tonnen Gold gefördert. Südafrika besitzt dabei zurzeit noch die größten Reserven.
Es gibt spezielle Verfahren mit denen aus den Ozeanen Gold gewonnen werden könnte. jedoch sind diese noch zurzeit sehr
Aufwendig und damit nicht relevant.
Bei den Buchempfehlungen finden Sie mittlerweile elf spannende Werke.
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Telefonica, Siemens, Nintendo, Apple und Microsoft
Telefonica
Widerstand bei 23,47€
Bereits zum zweiten Mal stieß die Aktie auf den Kurs von 23,47€.
Jedoch sollte dieser Widerstand beim nächsten Anlauf überwunden werden.
Das StopLoss habe ich auf 21,50€ gelegt da ich eine Unterstützung bei ca. 21,86€ sehe.
Generell ist die Telefonica Aktie einen Kauf wert.
Siemens
Siemens befindet sich aktuell in einem Trendkanal zwischen den Kursen: 85,37€ und 112,29€.
Aus diesem Grund gebe ich mein Kursziel von 112,20€ an.
Da ich aktuell nicht sicher bin ob der Widerstand gebrochen werden kann.
Als StopLoss würde ich 97,50€ festlegen,
da in dem Trendkanal sich außerdem noch eine steigende Keil-Formation gebildet hat die als Boden 97,50€ angibt.
Nintendo
Bei Nintendo hat sich ein steigendes Dreieck gebildet,
dieses nähert sich der Spitze und somit dem Ergebnis der Formation.
Es besteht eine Wahrscheinlichkeit nach Vollendung der Formation von ca. 89%,
dass das angegebene Kursziel (490€) erreicht wird.
Apple
Mit Apple geht es aufwärts.
Eine deutliche Aufwärtsbewegung ist seit Ende August zu sehen.
Der Kurs verliert zwar an einigen Tagen wieder etwas, jedoch bleibt die Aufwärtsbewegung konstant.
Deshalb setzte ich das Kursziel für die nächsten sechs Monate auf etwas 180€.
Bei dem StopLoss habe ich mich an dem Aufwärtskanal orientiert und deshalb 123€ festgelegt.
Microsoft
Bei Microsoft ging es Ende Oktober steil nach oben.
Doch dieses Gap wird meiner Ansicht nach durch ein zweites Gap nach unten in nächster Zeit zu einer Inselformation.
Aus diesem Grund setzte ich ein short Kursziel für die nächsten zwei Wochen bei 21,50€.
Das StopLoss setzte ich auf einen Kurs von 25,96€.
Dieses StopLoss orientiert sich an dem Top der letzten zwei Monate.
Eines der Dinge weshalb einige unsere Ziele nie erreicht werden, ist, dass das Durchhaltevermögen nicht
lange genug andauert.
Dieses Durchhaltevermögen bezieht sich nicht nur auf offene Wertpapier Positionen, sondern kommt ebenfalls
in vielen anderen unserer Lebenslagen vor.
Ich möchte Ihnen nur einige Beispiele zeigen:
Eines der typischsten nicht erreichten Ziele ist z.B. das Abnehmen.
Derjenige der sich vornimmt ab zu nehmen oder einfach nur fit bzw. sportlich zu bleiben setzt sich ein Ziel.
Dieses Ziel, wird leider oft nach wenigen Wochen bereits wieder aus den Augen verloren und ist dann endgültig zum
Scheitern verurteilt.
Deshalb ist es wichtig entweder ein Vorbild oder einen Starken Willen bzw. starken Partner an der Seite zu haben.
Viele unserer Lebenslagen sind alleine von unserem Durchhaltevermögen (Willen) abhängig.
Um noch einmal auf das oben angesprochene Beispiel mit dem abnehmen zurück zu kommen.
Wenn Sie sich klar einreden und sich ein Ziel setzten das auch machbar ist.
Und an Tagen wo Sie der Wille fast verlässt weiter stark die Vorstellungen haben Ihr Ziel zu erreichen, so werden Sie
es auch erreichen.
Es gibt einige Beispiele, wo Menschen stark geblieben sind und trotzdem Rückschläge erleiden mussten. Doch
wenn das Ziel erreicht ist, werden die nächsten umso einfacher.
Wenn Sie Ihren Willen unter Kontrolle haben, schaffen Sie Dinge die Sie weiter nach vorne bringen wird.
Beachten Sie Henry Fords weisen Satz:"Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.
Gerade dann wenn es für Sie am schwierigsten wird geben Sie nicht auf, sondern bleiben Sie stark und realisieren Sie Ihr Ziel.
Sie haben in dem Forum unter unten aufgeführtem Link die Möglichkeit, Ihrer Erfahrungen mit dem Erreichen von Zielen zu schildern,
bzw. andere von Ihrem Vorhaben mit zu teilen.
Hier gehts zum Forumeintrag
Das echt Depot hat in den letzten zwei Monaten enorm zugelegt.
VW und Porsche treiben das Depot stark an.
Fazit:
Continental erweist sich als weniger gutes Investment. Doch seit dieser Woche steigt der Wert
sehr stark an. Deshalb sehe ich den positiven Bereich dieses Trades in den nächsten Tagen.
Never ending story.
Die Volkswagen AG steht immer im Rampenlicht. Sei es wegen der sehr guten Geschäftszahlen oder
aufgrund des Wegfalles des VW-Gesetz.
Doch klar ist! Dieser Wert bringt den Turbo ins Depot. Und Schluss ist noch lange nicht.
Der deutsche Aktienindex steht wieder über 8.000 Punkten.
Er lässt sich Zeit, aber er kämpft sich Stück für Stück nach oben.
Die Stuttgarter Autobauer hatten im Sommer noch geschwächelt. Jedoch hat sich das enorm geändert.
Denn Porsche stieg mehrmals einige Prozent pro Tag.
Da es sich bei dieser Position um ein Hebel-Zertifikat handelt, erreichte dieser Wert
in nur kurzer Zeit fast die gleiche prozentuale Gewinnentwicklung wie die VW Aktie.
Die drei Werte die ein Turbo- bzw. Hebel-Zertifikat ausmachen sind:
Der Hebel, der KnockOut und das Bezugsverhältnis.
Der Hebel richtet sich immer nach dem aktuellen Kurs des Basiswertes, dem Bezugsverhältnis und
natürlich dem aktuellen Zertifikate Kurs.
Dabei fällt allerdings auf, dass ein Hebel-Zertifikat bei stark fallend oder stark steigenden Kursen,
der Hebel zunehmend bzw. abnehmen kann.
Das liegt daran, dass der rasant gefallene bzw. gestiegene Basiskurs und Zertifikatekurs nicht mehr
zu dem Bezugsverhältnis passt.
Dadurch kann ein 10er Hebel 20, 30 oder noch mehr bzw. weniger erreichen.
Das gleiche gilt auch für den KnockOut. Dieser festgelegte Wert (Kurs und Prozentangabe) kann sich sehr stark entfernen von dem
üblichem Verhältnis.
Ist also ein KnockOut bei einem Zertifikat immer 2% unter dem aktuellen Kurs, so
wird bei stark steigenden Kursen der KnockOut sich immer weiter entfernen.
Diese drei Kennzahlen werden immer erst nach Handelsschluss neu errechnet und festgelegt.
Sodass ein KnockOut der in der Regel bei 2% liegt und an einem Tag sich mehr als 5% entfernt hat
nach Handelsschluss wieder auf 2% korrigieren.
Ein KnockOut sollte niemals als Stop Loss angesehen werden. Da es sich bei einem KnockOut um einen Wert
handelt der wie ein Trailing Stop sich immer neu an den aktuellen Kurs bindet.
Dadurch kann bei einem KnockOut von z.B. 2% der Basiswert um 1,8% fallen. Am nächsten Tag
ist der KnockOut wieder auf 2% angehoben, da er am Abend zuvor bei nur noch 0,2% lag.
Jetzt wiederholt sich dieses Spiel noch einmal und am übernächsten Tag fällt der Kurs des
Basiswertes mehr als 2% und der KnockOut wurde ausgelöst.
Dadurch entstehen weit größere Verluste als mit einem festen Stop Loss das sich auf das Zertifikat bezieht.
Das am 28.09.2007 erworbene Volkswagen Turbo long Zertifikat erreichte heute einen Spitzenstand
von über 800%
Der Einstiegskurs lag bei 4,15€ 144 Stück.
Aktuell bewegt sich das Zertifikat bei 36€. Sollte das Zertifikat heute Abend diesen Stand
beibehalten, so müsste der Basiswert die Volkswagen Aktie nur um 1,5% steigen damit durch
diesen Trade ein Tenbagger geworden ist.
1.000% Gewinn in 2 Wochen könnten es werden. Und das mit einem Blue Chip.
Es bleibt weiter spannend. Morgen wird sich entscheiden ob die 1.000% erreicht werden oder nicht.
Der Tenbagger Mythos
Aktuell steigt das Zertifikat welches sich in meinem Depot auf die Volkswagen AG beaträchtlich.
Mehr als 250% in nur etwas mehr als einer Woche.
Mehr dazu in der Rubrik Zertifikate - Zertifikate News. Oder direkt hier klicken....
Am vergangen Freitag dem 28.09.2007
legte ich mir für ein wenig Euro ein Turbo long Zertifikat
auf
die Volkswagen AG zu.
Das Zertifikat mit der
ISIN: DE000GS6AFJ8 und einem Hebel von ca. 18 hat am vergangenen
Handelstag unglaubliche 38% zugelegt.
Ein Hebel in dieser
Größenordnung ist natürlich nicht jedermanns Sache, jedoch
kann
ein sehr hoher Hebel insofern er geschickt eingesetzt wird unglaubliche
Gewinne einfahren.
Mein persönliches Depot entwickelt sich relative gut.
Aufgrund dessen, dass die Börse in den letzten Wochen sehr stark abwärts fiel, sieht dieses
Depot noch einiger Masen aus.
Fazit:
Continental hat sehr stark gelitten in den vergangenen Tagen. Allerdings sehe ich bei diesem
Wert langfristig starkes Potenzial.
Doch das Zugpferd Volkswagen steht mittlerweile bei 33% Plus.
An Tagen an denen die meisten Vorzeichen rot waren stieg die VW Aktie fleißig weiter.
Deshalb ist die Volkswagen Aktie für mich ein klarer Favorit.
Der DAX ist zwar 2006 sehr stark angestiegen, doch eine weiter steigende Tendenz für dieses sowie
Anfang nächstes Jahr wird sich vermutlich durchsetzten.
Porsche schwächelt ein wenig, jedoch sieht die
gesamte Performance der letzten Jahre traumhaft aus. Und das wird durchaus so weiter gehen.
Der deutsche Aktienindex berührt die 8.000 Punkte Marke immer öfters. Leider kann der DAX sich nicht
lange bei dieser Rekordmarke halten. Denn nur wenige Tage danach fällt er wieder nach unten.
Diese Bewegungen fallen in den letzten knapp zwei Wochen auf. Dies lässt daraus schließen, dass
sich zwischen den Marken 8130 Punkten (Hoch) und 7812 bzw. 7900 Punkten (Tief) ein Trendkanal gebildet
hat.
Deshalb bleibt zurzeit ab zu warten was weiter mit dem DAX passiert. Da es zurzeit in der Wirtschaft
recht gut geht wird sich der Aufwärtstrend vermutlich weiter fort setzten und dies ist nur eine kurze
Verschnaufpause.
Sobald man Geld (z.B. Euros) in Anlageprodukte investieren möchte, die nicht in der eigenen Währung gehandelt werden, sollte unbedingt die zugrunde liegende Währung beobachtet werden.
Als praktisches Beispiel habe ich den Goldkurs verwendet.
Der ein Unzen Goldpreis wird in US-Dolar notiert. Das beudeutet, wenn Sie eine Investition
in Gold eingehen sollten Sie den US-Dollar Kurs im Auge behalten.
Denn auch wenn der Goldpreis steigt aber der US-Dollar gegenüber dem EURO fällt
wird Ihrer Goldposition schelchter gestellt.
Im Bereich Datenbanken unter der Rubrik Informationen finden Sie eine Beispiel Rechung als
Excel Datei oder
klicken Sie hier.
In meinem echten Depot habe ich zurzeit folgenden Werte gelistet:
Der erste Wert in dieser Liste ist Continental. Diese Aktie zeigt sich nicht besonders stark in den letzten Tagen. Doch sehr langfristig gesehen ist es ein stabiler Wert.
Volkswagen zeigt dagegen wahre stärke. Seit dem Kauf von 115€ stieg sie bis einschließlich heute auf etwas über 120€.
In den letzten Tagen ist diese Aktie immer im oberen Feld der Gewinner vertreten.
Der deutsche Aktienindex steigt wieder stark an. Und zeigt momentan seine beste Seite. Mit deutlichen positiven Vorzeichen setzt sich der Aufwärtstrend fort.
Porsche steigt zwar weiterhin kontinuierlich jedoch wahr mein Einstieg recht hoch. Deshalb ist diese Position zurzeit noch rot im Depot.
Doch nichts desto trotz ist dieser Wert langfristig eine sehr gute Wahl.
Diese vier ausgewählten Titel sollen mind. Ein halbes Jahr im Depot verweilen.
Besser noch über ein ganzen Jahr.
Durch den großen Verlust von Dienstag (26.06.2007) durchbrach der Silber Preis die Flaggen Formation.
Dabei näherte sich der Kurs der 11,94$ Marke die als starke Unterstützung gilt.
Der Chart der letzten vier Monate sieht nicht gerade gut aus.
Während der DAX neue Rekordmarken erreicht zeigen sich Gold und Silber sehr schwach.
Gold erreichte seit Ende April keine höheren Kurse mehr und Silber schwächelt mittlerweile sogar seit
Ende Februar.
Seitdem Silber die 14,50$ Dollar Marke überschritten hat kam der Kurs nur einmal kurz wieder an die
14$ Dollar Grenze heran.
Der extreme Kurssturz nach dem Überschreiten der 14,50$ Marke zeigt mal wieder,
dass der Rohstoff Silber sehr Schwankungsanfällig ist.
Solch ein Kurssturz ist beim Gold Chart zwar nicht aufgetreten, jedoch fällt dieser seit
ende April deutlich.
Im Vergleich zum Dax ist der Gold-Spot den Bewegungen der letzten 6 Monate vom DAX gefolgt.
Bis Ende April, denn seit dem steigt der DAX über proportional zum Rest des Zeitraumes.
Alles in allem ist es nicht ratsam zurzeit in diese beiden Edelmetalle zu investieren.
Jedoch sollte sich dieser Trend gerade beim Gold nicht all zu lange hinziehen.
Ich will nicht behaupten, dass Porsche ein Wert ist mit dem man sich unbedingt ruhig schlafen legen kann aber
die "starken Verluste" werden ebenso ausschlaggebend wieder eingeholt.
Der Wert verlor über 100 Punkte und das nur in 4 Handelstagen.
Bei hoch gehebelten Turbo-Zertifikaten kann schnell einmal das Stopp Loss frühzeitig ausgelöst werden.
Deshalb sollte bei einem Wert wie es Porsche ist, dass Stop Loss weiter als die empfohlenen max. 12% vom aktuellen Kurs weg liegen.
Je nach Hebel sollten ca. 10% - 13% der eigentlichen Aktie (nicht des Zertifikates) das Stop Loss entfernt liegen.
Denn nur so, können Sie langfristig mit einem Wert wie Porsche gewinne einholen.
Noch als kleinen Tipp:
Bei solchen Werten lohnt sich für langfristig orientierte der direkt Invest in die Aktie selbst. Damit Sie bei solchen
Kursschwankungen nicht sofort aus der Position fliegen.
Viele Anleger erinnern sich noch an damals. Im Jahre 2000 stand der DAX bereits schon einmal bei
8000 Punkten. Und sehr viel mehr sollte damals vor mehr als 7 Jahren nicht erreicht werden. Denn kurz
darauf viel der deutsche Leitindex bis zum Ende des Jahres 2000 auf eine Marke von ca. 6500 Punkten.
Bis er schließlich Mitte 2003 seinen Boden bei ca. 2200 Punkten fand.
Somit viel der DAX in 3 1/2 Jahren auf fast ein Viertel seines ursprünglichem Hoch.
Am vergangenen Freitag dem 01.06.2007 überschritt er kurz die 8000 Punkte.
Nach etwas mehr als 4 Jahren schaffte es der deutsche Aktienindex zurück auf seine Höchstmarke.
Doch wie geht es weiter?
Die Konjunktur ist nicht zu bremsen. Die Arbeitslosenzahlen sinken weiter. Große wie auch kleine
Handwerksbetriebe fahren höhere Gewinne ein wie noch vor 3-4 Jahren.
Mit diesen starken Hintergründen sollte der DAX auch weiter an Antrieb gewinnen.
Was uns Ende diesen Jahres bzw. Anfang nächsten Jahres erwartet bleibt weiter spannend.
Sollte dieses Tempo weiter den DAX nach oben ziehen, werden wir die 9000 Punkte Marke evtl. im
November sehen und die 10.000 Punkte Marke im April 2008.
Diese Ziele wurden wie folgt errechnet:
Wenn es eines gibt was TV-Nachrichten-Moderatoren können, dann ist das mit Sicherheit
das, dass sie vergangene Börsengeschehnisse mit klugen Sprüchen zu kommentieren.
Wenn Sie letztes Jahr zu dieser Zeit den Fernseher eingeschaltet haben, konnten Sie
immer von den Moderatoren folgenden Satz zum Thema Börse hören: "Liebe Zuschauer
auch dieses Jahr trifft es wieder auf die Aktienmärkte zu. Das bekannte Sprichwort (Sell in May and go away)".
Letztes Jahr mag das zu getroffen haben. Allerdings nicht für die Jahre 2005 und 2003.
Wobei es im Jahre 2004, dass ganze Jahr über turbulent zur Sache ging.
Deshalb halte ich generell nichts von den Ansagen im Fernsehen. Denn wie schwer kann es
denn sein, z.B. das Wetter von letzter Woche zu berichten.
TV-Moderatoren sprechen meistens von alten Börsennachrichten. Prognosen machen Sie nur selten und
wenn dann immer nur sehr ungenau.
Nicht nur auf der Autobahn immer auf der Überholspur.
Porsche steigt auch heute wieder mit einem starken Kursanstieg von 3%.
Alleine in den letzten 12 Monaten hat sich der Kurs von damals 716€ auf
heute 1296€ fast verdoppelt.
Wenn man einen Blick auf die letzten zehn
Jahre wirft, erkennt man nur wenige Kurseinbrüche.
Langfristig lohnt sich
Porsche auch heute noch. Seit März 2007 Gewann Porsche mehr als 300€.
Von damals Anfang März (954,48€) bis heute 1296€.
Aktuell besitze ich ein gering gehebeltes Zertifikat mit einem Hebel
von ca. 3,5.
Mittlerweile sind die Kursgewinne bei Porsche
noch höher als noch vor 2-3 Jahren. Deshalb lohnt es
sich jetzt e
in zu steigen.
Neben bei erwähnt:
Man sollte zwar
niemals Chart analysieren und dann Thesen aufstellen wie z.B. "
Hätte ich zu
diesem Kurs an dem Zeitpunkt gekauft und dort wieder
verkauft hätte ich X,X% Gewinn".
Jedoch würde ich gerne an dieser
Stelle nur einmal erwähnt haben, dass Porsche
1997 bei ca. 68€
stand.
Was soviel bedeuten würde wie, dass aus 10.000€ heute ca.
1800% Gewinn also 180.000€ daraus geworden wären.
Wie
bereits schon erwähnt ist das überhaupt nicht Maßgebend, trotzdem
sieht man solche Bewegungen
sehr selten. Gerade wenn es sich um so
lche gering volatilen Titel wie Porsche handelt.
Die 400$ Marke war in greifbarer Nähe. D
och leider drehte Palladium und verlor
in den
letzten Tagen deutlich.
Weiterhin bleibt die 400$ Marke erst zu
überschreiten bevor weitere klare
Kursanstiege möglich sind.
Doch wann dies sein wird bleibt ab zu
warten. Aktuell sieht es eher danach
aus als entweder bei
350$ bzw. wenn
diese Unterstützung nicht hält sogar
auf 300$ zurück fallen.
Es
bleibt also weiterhin spannend.
Heute bin ich vier neue Positionen eingegangen.
Jetzt neu im Börsen-Blog.
Die berühmt berüchtigte Frage:
In nun weniger als 5 Tagen beginnt der Monat Mai. Letztes Jahr gegen Mitte Mai konnte der Spruch
"Sell in May and go away" durchaus recht haben. Trotzdem glaube ich nicht an diesen Mythos.
Meiner Ansicht nach ist das nur ein Spruch der eben entstehen musste. Denn wenn sich viele Menschen
sich mit etwas beschäftigen gibt es eben solche Äußerungen.
Ebenso wenig glaube ich an das Märchen das wenn eine Südstaaten Football Mannschaft den Superboal gewinnt steigt der Dow
oder umgekehrt.
Reine Spekulation bzw. Sprücheklopferei.
Leider wurden beide Long Positionen die ich letzt Woche eingegangen bin ausgestopt.
Bei Gold wurde das erste Stop Loss das sich direkt nach dem Einstieg festlegte ausgelöst.
E.on Startet besser durch, somit hatte ich die Möglichkeit das Stop Loss nach zu ziehen.
Dadurch minimierte sich der Max. Verlust auf ca. 50€.
Gestern, noch nach Handelsschluss so ca. 18:30Uhr habe ich noch ein
E.on und ein Gold Zertifikat erworben.
Das Gold Zertifikat ist eher auf lange Sicht gedacht ca. 4-12 Monate. Hierbei
handelt es sich auch um ein endlos Zertifikat.
Zu den einzelnen Kaufentscheidungen siehe: Chartanalyse und den Börsenblog
Aktuell gibt es einen direkten Vergleich zwischen einem Aktienfonds und einem
Dachfonds. D
en gesamten Bericht erhalten Sie im Börsenforum.
Mir ist bereits seit längerem ein angebotenes Produkt von ABN Amro aufgefallen.
ABN Amro bietet eine Software mit der man speziell entwickelte Termingeschäfte tätige kann.
Die von ABN Amro selbst entwickelten Box-Options.
Das System ist eigentlich ganz simpel. Es wird im Chart eines Wertes einfach eins Zeitraum
in der Zukunft gezeichnet und dieser soll dann entweder nicht erreicht bzw. erreicht werden.
Ich habe mich bereits seid November für CMC Markets entschieden deshalb bin ich ABN Amro mit seinen
Box-Options noch fern geblieben.
Ich werde es jedoch nicht ausschließen mir dennoch erneut Gedanken darüber zu machen, ob
ich mir doch ein Depot bei der ABN Amro eröffnen soll. Im Prinzip ist es nichts anderes als ein
Wettgeschäft, doch dies macht es eben so interessant.
Mehr zu diesem Thema auch im Börsenforum auf meiner Seite.
Ein Spieler sucht eben immer neue Möglichkeiten um seine Wünsche nach mehr zu erfüllen.
Ich habe mein Musterdepot zwar noch nicht fertig. Doch stattdessen habe
ich bereits eine Depotstreuungsempfehlung hineingesetzt.
Das Musterdepot ist zurzeit noch in Bearbeitung. Bitte haben Sie Verständnis,
das
ich dieses noch nicht fertig programmiert habe.
Ich gehe stark davon aus,
dass uns ein neuer Run bzw. boom am Börsenmarkt bzgl. CFD's bevor steht.
Es wird
mittlerweile immer öfters über CFD's geworben. Die Gebühren und die Handhabung sind
Kleinanleger freundlich geworden.
Außerdem ist der Handel mit CFD's eine gute
Alternative zu den Standardisierten Anlageprodukten.
Ich habe
nie aber auch nur einen Cent bei mir. Weshalb?
Weil ich liebend gern mit
Karte bezahle. Mein Risiko bei Verlust ist begrenzt,
und es ist hygienischer.