Klicken Sie hier für Produkte aus dem Bereich Selbstbewusstsein stärken.
Stets bestens beraten zum Thema Produktionshallen.
Klicken Sie hier für Produkte aus dem Bereich Selbstbewusstsein stärken.
Stets bestens beraten zum Thema Produktionshallen.
Klicken Sie hier für Produkte aus dem Bereich Selbstbewusstsein stärken.
Stets bestens beraten zum Thema Produktionshallen.
Hier erhalten Sie ausführliche Informationen über das Impressum.
Informationen zur Navigation des Menüs erhalten Sie hier.
|
|
Noch immer sind Wertpapier- und Aktienbörsen Fremdland für Viele. Doch der Handel mit Aktien muss weder ein hohes Risiko noch Undurchsichtigkeit bedeuten. Aktien gelten sogar als gute Geldanlage, wenn man gut informiert mit Ihnen umgeht. Mittlerweile kann man gut zwischen riskanten und weniger riskanten Aktien unterscheiden. Eine Kombination aus beiden Kategorien wird oft empfohlen, um einen deutlichen Gewinn zu erzielen. Solange Sie steigende und fallende Kurse richtig lesen und interpretieren können, sind Aktien nicht nur gute sondern auch sichere Wertanlagen.
Jeden Monat das Gleiche, Sie erhalten Gehalt und am Ende des Monats haben Sie wieder weniger übrig wie im Monat zuvor.
Wie kommt es dazu, dass auch ohne größere Anschaffungen kein Geld ürbrig bleibt?
Damit Sie einen Überblick über Ihre Finanziellen-Verhältnisse schaffen können, sollten Sie sich einen
Haushaltsplan anschaffen.
Grundlegender Hintergrund eines Haushaltsplan ist der, das Sie alle Ausgaben wie Einnahmen zusammenfassen.
Mit solch einer Übersicht erhalten Sie schnell die Positionen die Ihnen am meisten Geld jeden Monat kosten.
Der leichteste Schritt zu solch einem Haushaltsplan ist es, wenn Sie sich eine Finanzbankingsoftware kaufen
wie z.B. StarMoney.
Mit dieser können Sie die Buchungen auf Ihrem Konto direkt in den Haushaltsplan übernehmen.
Hilfreich ist es, wenn Sie die Zahlungen in Geschäften mit der Bankkarte bezahlen. Denn dann erhalten Sie jeweils
eine Buchung auf dem Konto mit dem Namen des Geschäfts und können das mit einer Regel automatisch
einer Kostenstelle zuordnen.
Eine weitere Hilfe um den finanziellen Überblick zu behalten ist es, den Kontostand von einem gewissen Zeitraum z.B.
einmal wöchentlich in einer Grafik ein zu stellen.
Eine Vorlage finden Sie hier... (Kalkulations-Tabellen / Saldenvergleich)
Desweiteren, sollten Sie auch Positionen wie z.B. die Handyrechnung, Ausgaben für Lebensmittel usw. eine extra Berechnung
durchführen.
Für diese Positionen genügt es, wenn Sie die monatlichen Kosten notieren.
Eine Vorlage für diese spezielle Auswertung finden Sie hier... (Kalkulations-Tabellen / Monatshistorie)
Wenn Sie die folgenden Schritte durchgeführt haben, werden Sie Ihre Ausgaben besser kontrollieren können.
Beseitigen oder vermindern Sie Positionen die nicht wirklich notwendig sind wie z.B. Zeitschrift Abos, hohe Telefonrechnung,
Marken Lebensmittelprodukte, teures Hobby etc.
Wenn Sie jetzt etwas übrig haben lesen Sie bitte den Artikel "Ansparplan".
Die letzte Episode über das Regel Nr. 1 Buch beschäftigt sich mit einer Beispielberechnung eines Empfehlungspreises
bzw. der MOS.
Berechnet wird das Online-Versandhaus Microsoft mit aktuellen Werten.
Die benötigten Werte im Überblick:
historische Eigenkapitalwachstum: 20%
oder historisches EPS Wachstum: N/A%
oder Analysten EPS Wachstum: 33,4%
der niedrigste Wert wird verwendet
72er Regel / 20% = 3,6 (alle 3,6 Jahre Verdoppelt sich das EK-Wachstum / gerundet 3)
10 Jahre / 3 = 3 Verdopplungen in zehn Jahren.
13,29$ x 2 = 26,58$;
26,58$ x 2 = 53,16$;
53,16$ x 2 = 106,32$;
Doppeltes Eigenkapitalwachstum: (2 x 20% = 40%)
oder historisches KGV: 468,3
der niedrigste Wert wird verwendet
Der Preis zu dem gekauft werden soll wenn die drei Indikatoren "kaufen" schreien liegt bei maximal 531,60$.
Der aktuelle Preis von Google liegt bei ca. 500$.
Die Indikatoren sagen: MACD "halten"; Stochastiks "halten"; gleitender Durchschnitt "verkaufen".
Noch währe es ungewiss ob sich der langfristige Trend durchsetzen wird. Warten Sie noch ab bis alle drei
Indikatoren kaufen signalisieren.
Stellen Sie Ihre Fragen zu dieser Rechnung bzw. Ihre eigenen Rechnungen hier in das Forum...
Sollten Sie mittlerweile alle Episoden gelesen und verstanden haben, ist es jetzt an der Zeit Ihr Wissen zu testen.
Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand und schreiben Sie sich die Lösungen auf.
Die Lösungen befinden direkt unter den Fragen.
Gehen Sie mit dem Mauszeiger über das Bild, um die Lösungen lesen zu können.
(Ladezeit beachten! JavaScript wird benötigt)
Frage 1:
Mit welchen drei Kriterien suchen Sie sich Ihre Unternehmen aus (Die drei Kreise)?
Frage 2:
Wie heißen die vier Ms?
Frage 3:
Nennen Sie die großen fünf Kennzahlen zur Einschätzung eines Unternehmens?
Frage 4:
Sortieren Sie die fünf Kennzahlen nach der Wichtigkeit. Die wichtigste zuerst.
Frage 5:
Wie hoch sollten die Wachstumsraten mindestens sein?
Frage 6:
Wie nennt der Autor (Phil Town) den Preis zu dem Sie ein Unternehmen nach der Berechnung kaufen sollen?
Frage 7:
Welche vier Daten benötigen Sie, für die Berechnung der Preisempfehlung?
Frage 8:
Was ist der Insiderhandel?
Frage 9:
Wenn der errechnete Kurs eines Unternehmens in zehn Jahren bei 1.200€ liegt, bei welchem Kurs liegt dann der MOS Preis?
Frage 10:
Wie heißen die drei Indikatoren des Regel 1 Investment?
Frage 11:
Nennen Sie zwei Möglichkeiten, der Angst gegen Verluste entgegen zu wirken?
Damit Sie jetzt endlich mit dem Regel 1 traden anfangen können, sollten Sie noch die
letzen Hürden beseitigen.
1. Beseitigen Sie Ihre lästigen Schulden.
Damit sind die Konsumentenschulden gemeint. Diese die sehr hoch verzinst werden und für teilweise
überflüssige Dinge ausgegeben werden.
Wenn Sie ein Konsumentenkredit wegen einer teuren Reise oder eines neuen Fernsehgerätes aufgenommen haben
und dieser zu 13% oder mehr verzinst wird.
Das sind Zinsen die Sie bezahlen müssen die Ihre evtl. 15% im Jahr Ertrag schnell aufzehren.
Beseitigen Sie diese Kredite bevor Sie mit dem Regel 1 traden anfangen.
2. Die Kapitalertragssteuer lässt sich in Deutschland nur noch bis Ende 2008 umgehen.
Indem Sie einen Wert kaufen und Ihn mehr als ein Jahr im Depot halten.
Hierbei ist es wichtig, dass Sie vergleichen was Ihnen mehr bringt. Das Unternehmen weiterhin zu behalten
oder die Kapitalertragssteuer zu bezahlen und dafür den Kursabsturz nicht mit durch zu gehen.
Vergessen Sie nicht, ein Wert der von 100€ auf 20€ fällt muss erst wieder um 400% steigen um auf den Ursprungswert zurück
zu kommen. Deshalb ist es oft ratsamer den Wert mit Gewinn zu verkaufen und die Steuer dafür zu bezahlen.
Generell muss das aber im Einzelfall entschieden werden.
3. Diversifizierung ist nichts für Regel eins Investoren.
Nur wenn Sie viel Geld im Depot haben, können Sie etwas Diversifizieren.
Das heißt, wenn Sie 10.000€ haben kaufen Sie ein Unternehmen. Bei 20.000€ haben Sie die Möglichkeit ein weiteres
Regel 1 Unternehmen zu kaufen.
Kaufen Sie maximal 5 Unternehmen. Sie habe sich schließlich sehr ausführlich über das Unternehmen informiert und
wissen auch wann das Unternehmen ein Schnäppchen ist.
4. Die Fondsmanager und die anderen Börsenprofis
Lassen Sie sich nicht beeinflussen von äußeren Meinungen von sogenannten Börsenprofis bzw. Fondsmanager die
an Ihr Geld wollen.
Beziehungsweise Ihnen klar machen wollen, dass Sie keine Ahnung von der Börse haben. Doch Sie besitzen das wissen eines Regel 1 Anlegers und können
sehr wohl gute von schlechten Unternehmen unterscheiden.
Vor 20 Jahren und mehr, war es wirklich so, dass Kleinanleger an Unternehmensdaten Charts usw. nicht so einfach
Zugang hatten. Doch seitdem es das Internet gibt, haben sich diese Vorteile zugunsten der Kleinanleger aufgehoben.
5. Die Angst, die Sie hemmt.
Bevor Sie Ihr hart verdientes Geld in ein Unternehmen stecken werden Sie vermutlich etwas Bauchschmerzen haben.
Wenn Sie daran denken, dass doch soviel passieren kann bzw. Ihr Geld einfach ohne Gegenleistung sich verringern kann.
Genau deshalb sollten unerfahrene Anleger erst zum Paper trading übergehen. Das heißt, legen Sie sich ein Musterdepot zu.
Dieses bekommen Sie gratis bei fast jeder Internetseite die Börsenkurse anbietet. Ein Beispiel ist das Sparkassen Börsenportal.
Legen Sie die Werte die Ihren Regel 1 Kriterien entsprechen virtuell an. Bestimmen Sie Ihre Musterdepotgröße und
beobachten Sie was damit passiert.
Wenn Sie genug Erfahrung mit Paper trading gemacht haben, versuchen Sie es mit echtem Geld.
Ein weiterer Sicherheitsschutz ist das sogenannte Stop Loss.
Setzten Sie ein Stop Loss nachdem Sie gekauft haben ca. unter 5% Ihrem Einstiegskurs. Sobald der Wert unter diese 5%
fällt, wird die Aktie automatisch verkauft. Damit können Sie Ihren maximalen Verlust ausrechen und lassen Ihre Gewinn weiter laufen.
Eine noch bessere und gemütlichere Lösung ist das trailing Stop.
Mit dieser besonderen Art des Stop Loss, setzten Sie einen festen Wert auf den, dass Stop Loss automatisch nachgezogen wird
wenn der Kurs steigt. Das erspart Ihnen die Arbeit es selbst immer wieder an zu passen.
Jedoch wird diese besondere Art von Stop Loss nicht bei jedem Broker angeboten.
Lesen Sie generell über die Festlegung von Stop Loss mehr in meiner Money Management Strategy
Risky Biz ist nur für Anleger gedacht die schon länger traden bzw. auch schon länger die Rule #1 anwenden.
Verwenden Sie für den Risky Biz einen Anteil von maximal 5% Ihres Gesamtdepots.
Mit diesen fünf Prozent können Sie jetzt auch sehr junge Unternehmen erwerben. Dieses sollte jedoch auch soweit es Ihnen
möglich ist der Regel 1 entsprechen.
Sie können auch Unternehmen die Ihnen geeignet als Regel 1 Unternehmen erscheinen mit gehebelten Zertifikaten oder CFDs kaufen.
Doch wie bereits schon erwähnt, es soll bei diesen 5% des Depots bleiben. Risky Biz soll nur den Reiz an möglich größere
bzw. schnellere Gewinne befriedigen. jedoch sollte es nicht zu Ihrem generellen Anlageverhalten werden.
Informationen über Zertifikate erhalten Sie hier...
Verhindern Sie, dass Sie genau dann kaufen wenn die Indikatoren den Markt auf verkaufen einstufen.
Damit Sie wissen wann die großen Jungs anfangen Ihre Positionen zu ver- bzw. zukaufen, empfiehlt
Rule No.1 folgende drei Werkzeuge.
Der MACD mit der Einstellung auf 8-17-9 ist empfindlich eingestellt. Sodass bereits kleinere Signale gemeldet werden.
Die Balken stellen die Differenz zwischen den 8-17 Tage MACD und der 9 Tage Signallinie da.
Sobald die Balken von unten nach oben wechseln (Pfeil nach oben) entsteht das erste Signal für einen Kauf.
Der Stochastik zeigt ein Kaufsignal an, sobald die Linie unter 20 bzw. Verkaufssignal über 80 liegt.
Dabei wird der Indikator rot bzw. grün.
Grün ist ein Kaufsignal und rot ein Verkaufssignal.
Der gleitende Durchschnitt, zeigt die vergangen zehn Tage als Linie an. Sobald dieser Durchschnittskurs durchbrochen wird
entsteht somit ein Signal.
Nach oben durchbrochen Kaufsignal, nach unten durchbrochen Verkaufssignal.
Wichtig ist das Sie alle drei Indikatoren abwarten und erst dann traden sobald alle drei Indikatoren, dass selbe Signal
abgeben.
Ende Mai vergangenen Jahres wurde über einige ausgewählte Aktien berichtet.
Die Performance bezog sich auf den Zeitraum des Jahres 2003 bis Ende Mai 2007.
Mittlerweile sind bereits wieder acht Monate vergangen und es hat sich einiges an der Börse bewegt.
Ein Grund diese Werte wieder einmal unter die Lupe zu nehmen.
Puma
Porsche
Continental
Linde
Silber Spot
Volkswagen
DAX
Gold Spot
DE0006969603
DE0006937733
DE0005439004
DE0006483001
LV.FX
DE0007664005
DE0008469008
GLD.FX1
+287%
+337%
+220%
+235%
+315%
+328%
+149%
+179%
331,02€ - 232,45€
1.318€ - 1.092€
105,51€ - 64,11€
82,01€ - 83,98€
13,45$ - 17,43$
113,98€ - 149,81€
7.889,70 - 6.743,54
661,1$ - 921,55$
+
++
+
++
++++
++++
+
++++
-29,77%
-17,10%
-39,23%
+2,40%
+29,59%
+31,43%
-14,52%
+39,39%
Es ist besser die angestrebten 15% ab zu zwacken, als alles zu verkaufen.
Nehmen wir an, Sie wären bereits bei einer Million Euro angelangt und überlegen sich jetzt zu verkaufen
damit Sie ein unbeschwertes Renten Dasein genießen können.
Deshalb legen Sie die eine Million zu 4% in eine Staatsanleihe an und leben von den Zinsen.
Ein Beispiel dafür:
1.000.000€ x 15% = 150.000€
1.000.000€ x 4% = 40.000€
Wenn Sie weiterhin versuchen die 15% im Jahr zu erzielen haben Sie ein weit aus sorgenfreieres Leben als mit den
4% der Staatsanleihe.
Vergesse Sie nicht, nach dem Verkauf der eine Million kommt das Finanzamt und nimmt Ihnen 25% weg.
Und dann noch einmal jedes Jahr für die 4%.
Anders bei den 15%, hier bleiben die Million. Nur für die jährlichen 15% Ertrag fallen 25% Steuern an.
1. Wenn das Unternehmen nicht mehr wunderbar ist.
(Der Burggraben wurde z.B. von der Konkurrenz zerstört.)
Angriff von außen durch Neuerrungen wie z.B.: CD - Schalplatte oder PC - Schreibmaschine.
Angriff von innen durch den CEO der Sinnlose für Investments Geld verschwendet als es in Dividenden oder Sinnvolle
Umsatz Steigerungen ausgibt.
2. Wenn der Marktpreis den Empfehlungspreis überschreitet.
Information:
Wenn der Marktpreis über den Empfehlungspreis steigt, sehen das auch die Institutionellen Anleger. Diese verkaufen sobald
eine schlechte Nachricht herein kommt.
Das zieht sich rasant über alle Institutionellen Anleger hinweg. Was wiederum eine Welle der Verkäufe mit sich bringt.
Sollte man ein Unternehmen wieder zurückkaufen?
Ja, wenn die vier Ms erfüllt sind und das Sicherheitspolster (MOS) erreicht ist.
Beispiel:
das MOS liegt nur bei 30% unter dem Empfehlungspreis (normalerweise sollten es 50% sein).
Wenn sich aktuell kein Unternehmen mit besseren Kennzahlen und einem größeren MOS finden lässt, ist es in Ordnung
dieses Unternehmen für 30% unter dem Empfehlungspreis zu kaufen.
Denn oft ist es so, dass Sie sich mit diesem Unternehmen im Depot wohler fühlen würden, als wenn Sie ein neues kaufen würden.
Diese Ausnahme gilt allerdings nur wenn Sie dieses Unternehmen bereits schon einmal mit einem Sicherheitspolster (MOS)
mit 50% gekauft haben.
Mit dem vorher erzielten Gewinn decken Sie den MOS Unterschied.
Das MOS besagt das nur ein Unternehmen gekauft werden soll, das 50% unter dem Bewertungskurs liegt.
Dies ist möglich wenn Unternehmen durch generelle Branchenkrisen mit in die Talfahrt gerissen werden.
Auch wenn diese Kursentwicklung nicht unbedingt der unmittelbare Wert des Unternehmens wiederspiegelt.
Beispiel: Mehrwertsteuer Erhöhung belastet Autohersteller. Potenzielle Porsche Käufer schrecken drei Prozent mehr
oder weniger vom sowieso schon hohen Preis auch nicht mehr ab.
Damit der Empfehlungspreis errechnet werden kann benötigen wir das zukünftige EPS sowie das zukünftige KGV.
Berechnung des zukünftigen KGV (eng. price earning taio, P/E; ratio; PER)
Damit das KGV berechnet werden kann verwenden wir die Wachstumsrate (Earnings growth rates).
Hier wird einmal das durchschnittliche Wachstum der letzten Jahre verwendet z.B. 24%.
Außerdem noch das von Analysten prognostizierte Wachstum auf die nächsten fünf Jahre z.B. 28%.
Für unsere Berechnungen nehmen wir immer den niedrigeren Wert also 24% (lieber etwas pessimistischer).
Diesen niedrigeren Wert 24% multiplizieren wir mit zwei. Ergebnis 48. Diese 48 ist unser "Standard KGV".
Jetzt nehmen Sie bitte den Durchschnitt der letzten Jahre von dem KGV des Unternehmens.
Beispiel: Jahr 2000 = 43 KGV, 2001 = 44, 2002 = 48, 2003 = 50, 2004 = 53 und im Jahr 2005 = 55.
Durchschnitt = 48,8 ca. 49
Das durchschnittliche KGV der vergangenen sechs Jahre liegt also bei ca. 49. Das entspricht fast unserem errechnetem Standard KGV.
Wie auch schon bei der Wachstumsrate nehmen wir wieder die niedrigere Zahl des KGV also 48 (48 = Stdrd KGV und durchschnitt = 49).
Das zukünftige KGV ist also 48.
Berechnung des zukünftigen EPS dt. EPA
Das EPS verdoppelt den Gewinn in einer bestimmten Anzahl von Jahren.
Mit der 72er Regel errechnen wir wann.
Das EPS eines Unternehmens beträgt z.B. aktuell einen Dollar.
Der Vergleich zwischen den Kapitalwachstum der vergangenen 5 Jahre und der Analystenprognose für die nächsten
5 Jahre. Ergab das der niedrigere Wert von beiden 24% im Jahr beträgt³. Mit den 24% pro Jahr können wir die 72er Regel anwenden:
72 / 24% = 3,2
Also verdoppelt sich der Gewinn alle 3,2 Jahre bzw. der einen Dollar EPS auf zwei Dollar.
Was wir benötigen ist allerdings die zehn Jahres Entwicklung.
Somit teilen wir die Anzahl der Jahre die für eine Verdopplung benötigt werden durch zehn
( 3,2 Jahre / 10 Jahre = ca. 3).
Das heißt, mit einem geschätzten Wachstum von 24% pro Jahr, verdoppelt sich das EPS in zehn Jahren dreimal.
1$ EPS x 2 = 2$ EPS (erste Verdopplung)
2$ EPS x 2 = 4$ EPS (zweite Verdopplung)
4$ EPS x 2 = 8$ EPS (dritte Verdopplung)
Somit liegt das EPS in zehn Jahren bei 8$ (von aktuell 1$).
Künftiges EPS x künftiges KGV = Marktpreis in zehn Jahren.
EPS 8$ x KGV 48 = 384$
Der Marktpreis in zehn Jahren beträgt also 384$.
Vom künftigen Marktpreis zum Empfehlungspreis
Unser gewünschter Mindestertrag sollte 15% pro Jahr entsprechen.
Damit das möglich ist müssen wir die 15% deshalb mit der 72er Regel teilen.
72 / 15% = 5 Jahre
In fünf Jahren hat sich unsere 15% Jahres Rendite verdoppelt bzw. in zehn Jahren zweimal verdoppelt (5Jahre / 10 Jahre = 2).
Dadurch sind aus ursprünglich 1$ 4$ geworden
(1$ x 2 = 2$ erste Verdopplung;
2$ x 2 = 4$ zweite Verdopplung).
Damit wir also einen Ertrag von 15% im Jahr erhalten, muss der Preis beim Kauf 1/4 des Marktpreises entsprechen.
(384$ / 4 = 96$)
Denn 96$ x 2 = 192$;
192$ x 2 = 384$
Diese 96$ ist der maximal Betrag zu dem Heute gekauft werden sollte,
damit es uns noch möglich ist 15% pro Jahr Ertrag zu erwirtschaften.
Die eiserne Regel von Warren Buffet ist:
"Suche 1$ den du für 50 Cent kaufen kannst"
Deshalb teilen wir den Empfehlungspreis durch zwei.
96$ / 2 = 48$
Durch den Erwerb bei 48$ entsteht ein großes Sicherheitspolster (MOS), damit die 15% Rendite im Jahr erreicht werden können.
Auf www.ruleoneinvestor.com können Sie mit dem (Sticker & MOS calculator) die beschriebenen Rechnungen einfach und schnell vornehmen.
Oder direkt hier auf Trading-Strategy.de im Bereich Tabellen. Klicken Sie hier...
*Das aktuelle EPS erhalten Sie unter MSN Money - Company Report - Fundamental Data - Earnings/Share
**24% (Eigenkapitalwachstum von den großen Fünf oder historische bzw. Analysten EPS-Wachstum, welches niedriger ist)
72er Regel / 24% = 3 (3 / 10 Jahre = 3,3 gerundet 3 Verdopplungen in zehn Jahren
0,89€ (aktuelles EPS) x 2 = 1,78€; 1,78€ x 2 = 3,56€; 3,56€ x 2 = 7,12€
***46 (Eigenkapitalwachstum (Earnings growth rates) x 2 = 48; historische KGV 46, immer das niedrigere)
²Die vier steht für ca. 15% (72/15% = 4,8) die jedes Jahr mind. erreicht werden soll.
Wo finden Sie die benötigten Werte?
MSN Money
KGV historisch = Research - Financial Results - Key Ratios - Price ratios (P/E Ratios 5-Years High mit Low verrechnen).
KGV Standard = Research - Earning estimates - Earnings Growth Rates (last 5 years x 2)
³EPS historisch = Research - Earning estimates - Earnings Growth Rates (last 5 years)
³EPS Analysten = Research - Earning estimates - Earnings Growth Rates (Next 5 years)
Erfahren Sie mehr über den CEO (Vorstand) des Unternehmens in das Sie investieren möchten.
Denn der CEO kann das Unternehmen auch in guten Zeiten schlecht leiten bzw. in schlechten gut.
Damit Sie mehr über den CEO erfahren können, lesen Sie die Aktionärs-Briefe.
Diese finden Sie meist auf der Internetseite des Unternehmens.
Damit Sie eine kleine Vorstellung davon erhalten wie ein wirklich guter CEO schreibt, möchte ich kurz
auf den Aktionärs-Brief von Warren Buffet eingehen.
In diesem Brief geht er genau auf die Fehler des vergangenen Geschäftsjahres ein.
Doch nicht nur das, er gesteht selbst verantwortlich dafür gewesen zu sein bzw. er erklärt ebenfalls
wie er in dem nächsten Jahr diese Fehler mit handfesten Argumenten nicht mehr zu machen.
Um selbst einmal einen Aktionärs-Brief von Warren Buffet lesen zu können, besuchen Sie die Firmenseite von
Berkshire Hathaway
Als nächstes müssen Sie prüfen ob der CEO auch das sogenannte BHAG bzw. BAG (Big hairy audacious goal bzw. Big audacional goal
dt. großes, kühnes Ziel?) besitzt.
Als gutes Beispiel gilt hier Bill Gates, Steve Jobs oder andere Milliardäre die trotz ihre Reichtums weiterhin zur
Arbeit gehen und ihre Firma managen.
Diese CEO leben für ihr Unternehmen.
Im Internet bzw. auf den Firmen-Websites können Sie einiges über den CEO Erfahren.
Unter "MSN Money - Research - SEC Filings - 10-K Annual Financials"
Können Sie einiges über das Unternehmen lesen. Wer Inhaber ist, wer die Konkurrenz ist und natürlich auch den Jahresbericht.
Der Insiderhandel zeigt Ihnen welche einflussreichen Personen des Unternehmens Aktien gekauft bzw. verkauft haben.
Es gibt einige Internetseiten auf denen Sie Insidergeschäfte nachlesen können.
Anhand der Käufe und Verkäufe können Sie einiges über die Lage bereits schon vorab erkennen.
Jedoch gibt es auch Ausnahmen.
Bill Gates zum Beispiel hat Microsoft Aktien verkauft weil er für Wohltätige Zwecke Geld Spenden wollte.
Solche kleinen Verkäufe einer Person sind nicht von Bedeutung.
Sollte jedoch ca. 30% der CEOs, Aufsichtsräte und deren Angehörige ihre Anteile an dem Unternehmen verkaufen, ist das ein
Warnsignal.
Zum Vergleich, Warren Buffet hat in seinen 40 Jahren als Investor bei Berkshire Hathaway noch nie eine Aktie verkauft.
Als nächsten sollten Sie auch beobachten wie viele Aktien ein Manager an Aktien besitzt. Info’s z.B. MSN Money Remaining shares.
Die Gehälter der CEOs finden Sie in den Jahresberichten unter (Executive compansation).
Bei CEOs wie z.B. Warren Buffet die sich nur 100.000€ pro Jahr vergüten bemerkt man wieder den Drang, dass das Unternehmen
einfach gut laufen muss damit die eigenen Anteile steigen.
Solches Denken des CEOs ist natürlich genau das, was ein Regel #1 Anleger sucht.
Oft bekommen CEOs Bezugsrechte für Ihre Aktien. Das heißt, dass dem CEO beispielsweise eine Million Aktien geschenkt werden
die er frühestens bei einem Kurs von 40€ verkaufen kann.
Dies macht durchaus Sinn, denn wenn der Kurs der Aktie nur bei 30€ liegt ist der CEO natürlich sehr bemüht das Unternehmen
voran zu bringen und damit einen steigenden Kurs provoziert.
Dieses Geschenk wird nicht als Gehalt berechnet. Es ist als Sonderzahlung zu sehen, deshalb sollten diese auch bei dem Gehalt berücksichtigt
werden.
Der Vorstand (CEO) sollte sehr daran interessiert sein, dass Unternehmen voran zu bringen.
Damit ist gemeint, dass er mit Herz und Seele in diesem Unternehmen arbeitet. Firmengründer eignen sich sehr oft hervorragend
für etwaige Beispiele.
Der Insiderhandel sollte wenige Verkäufe andeuten.
Die Gehälter sollten der Arbeit entsprechen. Enron CEOs verdienten enorm. Hingegen machte das Unternehmen riesen Verluste.
Wachstumsberechnung im Kopf für folgende Kennzahlen: Eigenkapital, Cashflow, Umsatz und EPS
Damit Sie die großen fünf bewerten können benötigen Sie die jährliche Wachstumsrate. Diese
können einfach im Kopf errechnet werden.
Hier ein Beispiel:
Die Verdopplung
Jetzt wird z.B. die Kennzahl aus dem Jahr 1998 und dem Jahr 2007 verglichen bzw. wie oft sich der Wert in den
zehn Jahren verdoppelt hat.
In zehn Jahren hat sich der Umsatz in diesem Beispiel vervierfacht.
Jetzt möchten wir natürlich wissen um wie viel die Kennzahl im durchschnitt jährlich zugelegt hat.
Alle 2,5 Jahre verdoppelt sich der Umsatz des Unternehmens. Mit diesem Durchschnittswert kann jetzt
die jährliche Prozentzahl errechnet werden.
Anhand der 72er Regel kann leicht der jährliche Zuwachs in Prozent errechnet werden.
Dieses Rechenbeispiel gilt für die oben erwähnten Kennzahlen. Jedoch nicht für das ROIC (Kapitalrendite).
Die Kapitalrendite wird auf einigen Finanz-Webseiten angezeigt.
Versuchen Sie einen möglichst großen Zeitraum zu finden. Kennzahlen über die vergangenen zehn Jahre wären
ideal.
Diese finden Sie leider nur selten auf kostenlosen Finanz-Webseiten.
Zehn Jahres Kennzahlen erhalten sie unter: http://money.de.msn.com/
Dort geben Sie das Unternehmen ein, das Sie suchen.
Danach klicken Sie rechts auf Kennzahlen und dann auf: "IDS_4THDE_FINRES_10JAHRESANALYSE_TEXT"
Hier erhalten Sie das durchschnittliche KGV, Nettoumsatzrendite, Eigenkapitalrendite und die Gesamtkapitalrendite.
Leider finden Sie nur von wenigen deutschen Unternehmen ausreichend Daten.
Damit Sie das Unternehmen welches Sie sich herausgesucht haben auch richtig bewerten können,
benötigen Sie Informationen über relevante Kennzahlen.
Diese wären unter anderem:
Und die Schulden?
Es gibt eine Faustformel um die Größe der Verschuldung zu mäßen.
Die Schulden sollten innerhalb von drei Jahren getilgt werden.
Damit ist gemeint, dass der aktuelle Cashflow multipliziert mal drei ungefähr der Summe der aktuellen Verbindlichkeiten
entspricht.
Bei MSN Money suchen Sie nach:
ROIC = Financial Results - Key Ratios - Investment Return - Return on Capital %
ROIC 5 years avg. = Financial Results - Key Ratios - Investment Return - 5 year avg.
Eigenkapital = Financial Results - Key Ratios - Ten year Summary - Book Value per Share
Auf RuleOneInvestor "Equity Growth Rate Calculator" verwenden.
Erst das aktuellste BVPS dann das gewünschte (beginnen Sie bei 10, 5 und dann drei Jahren) am Schluss noch die
Anzahl der Jahre (z.B. 10, 5 oder 3 Jahre).
EPS = Financial Results - Statements - 10 year Summary
Umsatzwachstum = Financial Results - Statements - 10 year Summary
bzw. Financial Results - Key Ratios - Ten year Summary - Net profit margin %
Cashflow = Financial Results - Statements - Cashflow
Sollte der Cashflow wild hin und her pendeln. Schauen Sie sich den "Operating Cashflow**" an.
Dieser sollte von Jahr zu Jahr wachsen, dann haben Sie auch hier eine gute Kennzahl (mind. 10%).
Verschuldung = Financial Results - Statements - 10 year Summary - Long Term Debt
Berechnen Sie alle Kennzahlen wenn möglich auf 10, 5, 3 und 1 Jahr aus.
Damit haben Sie einen besseren Überblick über die gesamte Entwicklung des Unternehmens.
Die fünf Wachstumskennzahlen sollten durchgehend über zehn % liegen.
*BVPS = Book Value per Share
Das bedeutet, wenn Sie alle Aktien durch das Eigenkapital teilen. Erhalten Sie das BVPS.
**Operating Cashflow = Die Barreserve die nach allen Ausgaben noch übrig bleibt.
Damit Sie bei kurzfristigen (intrady) Trades Gewinne machen können, sollten Sie folgende Punkte beachten:
-Trend bestimmen
Sehen Sie sich den Chart an und überlegen Sie ober der Kurs in den nächsten 30 Minuten bzw. zwei bis 3 Stunden
in etwa eine gewisse Richtung steigen bzw. fallen wird.
Hier wird eine Short Position eingegangen.
Diese wird im roten Kreis gekauft (Leer verkauft) und wird durch das Stop Loss im grünen wieder
verkauft (gekauft).
Der Trend wird durch eine große rote Kerze gesetzt.
-max. Verlust errechnen
Bestimmen Sie jetzt Ihren maximalen Verlust den Sie eingehen möchten. Dieser muss realistisch sein. Bei CFDs
werden Verluste schnell höher ausfallen, als das eingesetzte Kapital.
z.B. gewünschte Positionsgröße - 1.000€
gewünschter maximaler Verlust - 100€
Das heißt, Sie können sich mit 10% Verlust abfinden.
-Stop Loss Marke bestimmen
Das aller wichtigste überhaupt um CFD Trades einzugehen ist: ein Stop Loss zu setzten.
Sie haben bereits Ihren maximalen Verlust errechnet. Nehmen Sie diesen und richten Sie den gewünschten
maximalen Verlust in Euro an Ihrer CFD Position aus.
Zum Beispiel: DAX Punkte aktuell - 8.000
Positionsgröße - 1.000€
CFD-Preis - 80€ = ein CFD
Mit 1.000€ können Sie also 12,5 CFDs kaufen gerundet 12. (1.000€ / 80€)= 12,5
CFD Positionsgröße - 960€ = 12 CFDs
Stop Loss Marke - 7.992 Punkte (12 CFDs / 100€ = 8,3)
Um jeden Punkt den sich der DAX bewegt ändert sich die Position um 12€ (12CFDs).
Das heißt wenn der DAX um 8 Punkte fällt, werden aus den anfänglichen 960€ nur noch
864€ (960€ - 96 (8 Punkte x 12 CFDs =96) insofern Sie eine Long Position eingegangen sind.
-Traden/Stop Loss setzten
Jetzt können Sie Ihren Trade eingehen.
Nachdem Sie den Kauf (Long) bzw. den Verkauf (Short) gehandelt haben, setzten Sie sofort das Stop Loss.
Bitte beobachten Sie nicht die Bewegung des Kurses sondern setzten Sie Ihre errechnetes Stop Loss SOFORT nach dem Kauf bzw. Verkauf.
-Stop Loss nachziehen
Sobald Ihre Position sich in die gewünschte Richtung bewegt, ziehen Sie das Stop Loss immer mit dem gleichen Abstand wie zu
Beginn des Trades nach.
Ein Beispiel:
Kauf DAX Long bei - 6.433 Punkten
1. Stop Loss bei - 6.403 Punkten (30 Pips bzw. Punkte vom Kauf entfernt)
Der Kurs steigt auf 6.463 Punkte
2. Stop Loss bei - 6.433 Punkten (Einstiegskurs)
Der Kurs steigt auf 6.493 Punkte
3. Stop Loss bei - 6.463 Punkten (jetzt wären Sie, wenn das Stop Loss ausgeführt werden sollte bereits im Gewinn)
Bitte beachten Sie, dass Sie unbedingt das alte Stop Loss löschen bevor Sie ein neues setzten.
Seien Sie schnell beim löschen bzw. einstellen des Stop Loss. Sollte der Kurs schnell fallen bzw. steigen verkaufen Sie
manuell, sollte der Kurs bereits erreicht sein.
Hinweis!
Der Handel mit CFDs (Contracts for Difference) kann durchaus einen Verlust der über dem eingesetzten Kapital liegt werden!
Wenn die vier Ms auf das Unternehmen zutreffen, haben Sie Ihr Regel Nummer eins Unternehmen gefunden. Die genaueren Einzelheiten werden in den nächsten Episoden noch detaillierter erklärt.
1. Hat das Unternehmen für Sie eine Bedeutung?
Mit der Bedeutung ist hauptsächlich damit gemeint, ob Sie dieses Unternehmen auch gerne 50 Jahre
im Depot behalten würden bzw. dieses als Absicherung Ihrer Familie kaufen würden.
2. Hat das Unternehmen einen breiten Burggraben?
Der Burggraben ist der Schutz gegenüber äußeren Einflüsse bzw. gegen die Konkurrenz.
Es gibt fünf Arten wie ein solcher Burggraben aufgebaut sein kann.
Sollten mehrere Burggräben zutreffen ist dies umso besser.
Die fünf Arten der Burggräben:
-Marke
(Ein Produkt, für das Kunden auch ohne weiteres mehr ausgeben würden "Porsche, Coca Cola, McDonalds, Nike etc.")
-Betriebsgeheimnis
(Ein Patent oder ein Geschäftsgeheimnis macht es der Konkurrenz schwieriger oder unmöglich, dass selbe zu produzieren
"Intel, Coca Cola, Pfizer, Microsoft etc.")
-Gebühr
(Das Unternehmen hat die Kontrolle über den Markt und kann die Gebühren für die Dienstleistungen bzw. Produkte festsetzten
"Post, Mediengesellschaften, Versorger, Werbeagenturen etc.")
-Umstieg
(Ein Umstieg auf ein anderes Produkt ist für den Kunden nur schwer möglich bzw. mit größerem Aufwand nur möglich
"Microsoft, Ebay, Google etc.)
-Preis
(Ein Unternehmen kann sein Produkt konkurrenzlos billig anbieten "Aldi, Wal-Mart etc.")
3. Hat das Unternehmen ein sehr gutes Management?
Wird das Unternehmen so gemanagt, dass das Unternehmen Gewinne erzielen kann. Wird der Gewinn vernünftig investiert?
4. Hat das Unternehmen ein großes Sicherheitspolster?
Verfügt das Unternehmen über ein ausreichendes Eigenkapital im Vergleich zu seinen Schulden.
In nächster Zeit werde ich hier im Börsen-Tagebuch Episode für Episode von Artikeln über das Buch "Regel Nummer1"
veröffentlichen.
Dieser Bestseller verfolgt die gleiche Anlagestrategie wie Warren Buffet. Jedoch wird in diesem Buch genauer auf die Art und
Weise wie zu Handeln ist eingegangen.
Das erste was Sie machen sollten, damit Sie wissen in welche Unternehmen Sie investieren sollen ist:
schreiben Sie sich die Dinge heraus mit denen Sie sich am besten auskennen.
Verwenden Sie dafür das unten dargestellte Schaubild.
Geben Sie neben Ihren Leidenschaften, Talenten auch Ihre Ausgaben wie auch Ihre Einnahmen an.
Schreiben Sie sich zunächst alle Wörter heraus die in jedem Kreis vorkommen.
Diese Wörter bzw. (Branchen) sind die Branchengebiete mit denen Sie sich am meisten beschäftigen bzw.
mit denen Sie sich besonders gut auskennen.
Als nächstes suchen Sie sich die Wörter heraus die zweimal auftauchen.
Diese Branchen kommen an zweiter Stelle.
Im nächsten Schritt, nehmen Sie diese Wörter und teilen diesen Branchen zu (siehe Beispiel).
Suchen Sie sich jetzt Unternehmen heraus, die genau in diesen Branchen tätig sind.
Es war einmal ein Bergsteiger, dieser wollte bekannt und einer der erfahrensten Bergsteiger werden.
Um dieses Ziel zu erreichen musste er vorher noch viele steile, kalte und schwere Berge besteigen.
Seine anfängliche Illusion war enorm. Er wählte sofort einen Berg mit einer hohen Schwierigkeitsstufe aus.
Doch bereits zu Anfang scheiterte er und war derart enttäuscht, dass er das Bergsteigen aufgeben wollte.
Nach einiger Zeit fragten ihn einige Bekannte weshalb er nicht mehr Berge besteige.
Vor dieser Frage antwortete er immer abweisend.
Bis er dieser Frage größere Überlegung zuwandte und schließlich bemerkte, dass er sich zu Anfang einfach übernommen hatte
und auf Grund dessen scheiterte.
Eine neue Bergsteiger Saison begann und der Bergsteiger machte sich auf die Suche nach einem Berg,
der ihn nach der Besteigung nicht berühmt machte aber dafür an Erfahrung und Geschicklichkeit weiterbrachte.
Nach der erfolgreichen Besteigung entschied sich der Bergsteiger weiter mit dieser neuen Taktik zu arbeiten.
Nach einiger Zeit erreichte er ein Niveau, dass er sich damals nicht zugetraut hätte.
Während der Besteigung, kam er an eine Stelle die ihm Sorgen machte. Diese Etappe konnte er zu dieser Zeit nicht meistern.
Deshalb wanderte er den zurück gelegten Weg talwärts und überlegte wie er diese Etappe meistern könne.
Nach einer gewissen Zeit packte er diese Tour wieder an und schaffte durch seine neue Strategie die vorher noch zu schwierige Etappe.
Im Laufe der Zeit erlitt er öfters solche kleineren und größeren Rückschlägen, jedoch gab er dieses Mal nicht einfach auf.
Er kämpfte stadtdessen weiter und arbeitet stätig an neuen Taktiken und Ideen.
Der Bergsteiger erreichte nach einiger Zeit und einigen Besteigungen den Status den er sich erhoffte.
Er wurde bewundert und erhielt Auszeichnungen für seine Erfolge.
Seitdem kann er Neueinsteigern zu verstehen geben, dass das Ziel vor Augen bleiben muss. Jedoch sollte dieses Ziel etappenweise
erreicht werden. Außerdem dürfe sich ein neuer noch unerfahrener Bergsteiger nicht so schnell geschlagen geben.
Von dieser Geschichte des Bergsteigers aus können viele Bereiche des Lebens angewandt werden (Liebe, Familie, Beruf, Sport etc.)
Auch der erfolgreichste Musiker, Unternehmer oder Sportler hat größere als auch kleinere Rückschläge erleiden müssen,
bevor er sein Ziel erreichen konnte.
Es gibt mittlerweile eine Riesen Auswahl an verschiedenen Hebel-Zertifikaten.
Nicht nur von dem Basiswert ausgehend sondern auch von dem Hebel.
Der Reiz ist groß und der Wunsch auf einen Riesengewinn umso höher.
Doch sollte man sich auch bewusst sein, dass ein großer Hebel einige Trades trotz langfristig steigender
Kurse weniger Gewinn bringen kann als der zugrunde liegende Basiswert.
Grund dafür ist zum einen der Hebel, der KnockOut und die eigene Unsicherheit.
Der große Hebel lässt das Zertifikat stark schwanken. Denn auf lange Sicht steigen die wenigsten Aktien
ohne einige größere Minus Tage.
Diese Schwankungen können den hohen Gewinn schnell in Verlustsituationen bringen.
Denn der KnockOut kann erreicht werden und somit das Zertifikat außer Handel gesetzt werden.
Außerdem wird mancher Anleger nervös und neigt in seiner Zwickmühle zu falschen Entscheidungen.
Sodass bei starken Kursverlusten verkauft wird.
Wobei der Basiswert auf lange Sicht eine kontinuierlich steigende Tendenz aufweist.
Deshalb ist jedem zu raten der langfristig (mehr als 14 Tage) Hebel-Zertifikat kauft von Hebel über
15 ab zu raten.
Es gibt immer etwas, worüber man sich Sorgen machen kann.
- Und das macht die Dinge interessant! Die 1950er Jahre waren eine der besten Dekaden,
um Aktien zu besitzen. Von einem geopolitischen Standpunkt aus betrachtet,
fürchtete sich allerdings Jedermann vor dem Ausbruch eines atomaren Krieges.
In den frühen 1990er Jahren sorgte sich Jedermann darüber,
dass Japan die führende Rolle in der Welt einnehmen und damit Amerika bezwingt wird.
So ist es nach Ansicht von Peter Lynch kein Zufall, dass die meisten der
schrecklichsten Börsentage aller Zeiten auf einen Montag gefallen sind,
da die Menschen das ganze Wochenende Zeit hatten, sich Sorgen zu machen.
Lynch gibt den Ratschlag, allen negativen Irrsinn zu vergessen,
da der Schlüssel für die erfolgreiche Geldanlage nicht der Intellekt,
sondern das Bauchgefühl ist.
Ergänzend zu den oben genannten Punkten, hat Peter Lynch 10 von Menschen häufig
aufgeführte Falschaussagen und Mißverständnisse über die Aktienanlage
zusammengestellt und gab auf der New Yorker Investmentkonferenz auch gleich die Antworten:
1. Wenn die Aktie schon so stark gefallen ist, wie stark kann sie dann noch fallen?
Lynch's Antwort: Auf Null.
2. Wenn die Aktie schon so hoch gestiegen ist, wie hoch kann sie dann noch steigen?
Lynch's Antwort: Einige der besten Unternehmen sind über Jahrzehnte gewachsen.
3. Eventuell wird sich die Aktie wieder erholen.
Lynch's Antwort: Nein, wird sie nicht. Es gibt genügend Gegenbeispiele.
4. Die Aktie kostet nur 3 Dollar. Was kann ich verlieren?
Lynch's Antwort: 3 Dollar bei jeder Aktie, die Sie kaufen.
5. Vor dem Sonnenaufgang ist es immer am dunkelsten.
Lynch's Antwort: Es ist ebenfalls am dunkelsten, bevor es absolut schwarz wird. Kaufen Sie niemals ein Unternehmen, nur weil der Aktienkurs gerade gefallen und es dadurch billiger geworden ist.
6. Sobald mein Einstandkurs wieder erreicht ist, werde ich verkaufen.
Lynch's Antwort: Der Aktie ist nicht bekannt, dass Sie sie besitzen. Nehmen Sie es nicht zu persönlich. Anmerkung: Die Antwort geht in die Richtung der sogenannten Behavioral Finance. Ganz konkret zielt Peter Lynch auf die Aversion vor Verlusten sowie den "Ankereffekt" ab. Wenn Sie eine Aktie zum Kurs von 10 gemocht haben, sollten Sie sie bei 6 lieben und mehr kaufen oder verkaufen.
7. Wovor soll ich mich fürchten? Konservative Aktien schwanken nicht sehr stark.
Lynch's Antwort: So etwas wie eine konservative Aktie gibt es nicht. Im Durchschnitt notiert eine Aktie auf ihrem tiefsten Kurs eines Jahres zu etwa 50 bis 70% ihres jeweiligen Höchstkurses. Es gibt einen Friedhof, auf dem alle "konservativen" Aktien einmal begraben werden. Unternehmen und Geschäfte ändern sich!
8. Schau Dir all diese Verluste an, weil ich nicht gekauft habe.
Lynch's Antwort: Machen Sie sich wegen einer verpaßten Gelegenheit nicht kaputt, da dies nicht produktiv ist. Während Peter Lynch den Fidelity Magellan Fund managte, besaß er fast niemals auch nur eine einzige der zehn sich am besten entwickelnden Aktien eines Jahres.
9. Ich habe diese Aktie verpaßt. Die nächste werde ich fassen.
Lynch's Antwort: Arbeite nicht in diese Richtung.
10. Die Aktie steigt, also muss ich richtig liegen oder - Die Aktie ist gefallen, daher liege ich falsch.
Lynch's Antwort: Technische Analyse ist nicht viel wert. Viele Menschen mögen eine Aktie bei 20 und hassen sie bei 12. Für Peter Lynch ergibt das keinen Sinn.
Peter Lynch's Investitionsprinzipien basieren, wie die der meisten anderen Superinvestoren, auf gesundem Menschenverstand sowie auf dem Verständnis menschlicher Fehlurteile und Schwächen. Durch seine Grundsätze wird verständlicher, dass die größten Herausforderungen beim Investieren oftmals persönlicher oder psychologischer Natur sind.
Quelle:
http://www.valueinvesting.de/peter-lynch-portrait.htm
Durch Turbo oder auch Hebel Zertifikate, können enorme Renditen entstehen.
Wenn beispielsweise ein Hebel von 20 eingesetzt wird genügt es vollkommen, dass
der Basiswert um ein bis zwei Prozent steigt.
Sollten Sie sich demnach einem Tagestrend anschließen wollen aber immer Aufgrund der Hohen Gebühren
oder dem zu geringen Anlagebetrag davon abgewendet haben, ist ein Hebel Zertifikat genau das richtige
für Sie.
Sollte der Basiswert den Sie gerne kaufen möchten am morgen jenen Tages leicht im Minus starten,
kann dies bereits ein guter Einstieg sein.
Wenn der gesamt Markt steigende Kurse erwarten lässt und Sie einen Wert erworben haben der in der
Regel mitzieht können Sie durch den tiefen Einkauf bis kurz vor Tagesschluss 50% realisieren.
Beachten Sie bitte jedoch das solche Geschäfte äußerst Risikoreich sind und genau durchdacht bzw. nur mit
Finanziellen Mitteln auf die Sie nicht angewiesen sind durch zu führen.
Solche Daytrades sind nichts für schwache Nerven.
Noch zu guter letzt möchte ich Ihnen einen kleinen Tipp mit auf den Weg geben:
Seien Sie niemals zu gierig aber ergreifen Sie rasch die Möglichkeit wenn die Kurse für
Sie günstig stehen.
Aufgrund dessen, das viele Amerikaner ihre Kredite nicht mehr zurück zahlen können.
Sind bereits schon einige Banken unter Druck geraten.
Viele Anleger meiden Immobilienwerte und Immobilienfonds.
Die Börsen in Europa hat diese Krise bereits schon seit einigen Wochen in der Hand und zeichnet
sich mit fallenden Kursen aus.
Allerdings ist diese Immobilienkrise meiner Einschätzung nach nicht wirklich ein Grund zur Besorgnis.
Der deutschen Konjunktur geht es gut. Vor wenigen Tagen wurde ein weiterer Indiz für die gute Lage
bekannt gegeben.
Die Bundesrepublik Deutschland kommt seit der Wende erstmals wieder auf ein Haushaltsüberschuss von
aktuell 1,2 Mrd. €.
Viele Experten und Banker sprechen davon. Der Cost Average Effect der gerade im Fonds Anlagebereich
häufig angewendet wird, bringt laut Expertenmeinungen eine abgesicherte Anlage in Ihr Depot.
Doch stimmt das überhaupt?
Bevor ich weiter darauf eingehe möchte ich nur kurz erklären wie dieser Effect funktioniert
Sollten Sie gerade keine z.B. 7.200 Euro zum anlegen bereit haben, können Sie nur eines tun und zwar
monatlich den genannten Betrag ansparen.
Sie sparen jeden Monat z.B. 100.- Euro. Diese 100 Euro werden direkt auf Ihr Depot verbucht und
kaufen damit einen vorher festgelegten Fonds.
Weil das so einfach ist wie es sich anhört machen Sie das jeden Monat so weiter bis der 72 Monat erreicht ist.
bis zu diesem Zeitpunkt schwankt der Kurs natürlich. Doch das braucht Sie nicht weiter zu beunruhigen da
Sie schließlich jeden Monat für 100 Euro x Stück Fonds erwerben.
Wenn ein Kurs eines Fonds bei 100 Euro liegt kaufen Sie ein Anteil.
Sollte dieser Fonds jetzt auf 50 Euro fallen kaufen Sie im nächsten Monat eben für 100 Euro 2 Anteile.
usw. usw.
Genau das, die monatlichen Sparraten sind der Schlüssel zu diesem Geheimniss.
Doch genauer möchte ich in meinm Beispeil darauf eingehen.
Sollten Sie wie oben beschrieben immer 100 Euro sparen und in x Anteile anlegen, spielt es
keine Rolle ob der Kurs es bis zum Laufzeitende jemals wieder über den 100EUR Einstiegskurs schafft.
Entscheident ist der Durchschnittspreis den man pro Stück bezahlt. Denn dieser darf am Ende der Laufzeit
nicht darunter liegen.
Somit haben Sie einen festen Richtwert für eine Cost Average Anlage.
Eingezahlter Gesamtbetrag dividiert durch die Anzahl der Stücke die bis zu diesem Zeitpunkt gekauft wurden.
100 EUR
50 EUR
25 EUR
44 EUR
100 EUR
100 EUR
100 EUR
100 EUR
1
2
4
9,27
100 EUR
67 EUR (200 EUR eingezahlt / 3 Stück)
43 EUR
43 EUR
Wenn jetzt verkauft wird, werden 408 EUR dem Konto gutgeschrieben. Das bedeutet es ist trotz des ständig "fallenden Kurs" ein Gewinn von 8 EUR erzielt worden.
Viele Menschen gehen mit folgender Einstellung durchs Leben:
Doch damit überschätzen sich die meisten. Denn sobald jemand mehr Geld verdient steigen bereits
schon im Vorfeld seine Ausgaben um die erhöhte Summe oder was recht häufig vorkommt um ein wenig
mehr als der neue Lohn.
Diesen Zustand kann man bei den unterschiedlichsten Menschen feststellen.
Sie verdienen als Schüler nichts oder ein klein wenig z.B. 200 EUR im Monat.
In dieser Zeit haben Sie in Ihrem gesamten Leben am wenigsten Schulden.
Denn weil Sie so gut wie nichts haben (größer oder gleich 0,00 EUR) können Sie sich auch so
gut wie nichts leihen bzw. leisten.
Im Laufe der Jahre werden Sie älter. Sie machen den Autoführerschein und möchten natürlich auch ein
eigenes Fahrzeug.
Da Sie bereits ein festes Einkommen haben fordern Sie bei Ihrer Bank einen Kredit an.
Dieser übersteigt um ein vielfaches den Betrag den Sie monatlich zur Seite legen zum sparen.
Der Kredit ist noch nicht getilgt da möchten Sie mal richtig Urlaub machen und öfters mal fein essen
gehen mir Ihrer(m) Liebsten.
Sie wissen genau, dass das Gehalt nicht ganz zum Monatsende reicht weil Sie den Kredit ja schließlich
noch tilgen müssen. Deshalb gehen Sie wieder zu Ihrer Bank und verlangen einen Dispokredit um
Ihr Konto etwas Luft nach unten zu geben.
Nach einigen Jahren erhalten Sie endlich wieder eine Lohnerhöhung. Bis die Lohnerhöhung spürbar
auf dem Lohnzettel ist, gönnen Sie sich jetzt bereits schon einige Kleinigkeiten.
Grund: Sie verdienen schließlich mehr und das muss gefeiert und Materiell etc. bemerkbar werden.
Schluss endlich verschulden Sie sich immer höher obwohl Sie eigentlich im laufe der Zeit
immer mehr verdienen.
Größere Anschaffungen müssen Ihrem aktuellen Finanzstatus entsprechen. Zahlen Sie mindestens 35% an.
Kategorisieren Sie Ihre Ausgabeposten klar und strukturiert. Sie müssen genau wissen für wie viel Sie durchschnittlich im Monat mit Ihrem Handy telefonieren, das Auto betanken, einkaufen gehen etc.
Achten Sie darauf das Sie sich immer in einem durchschnittswert aus mehreren Monaten pro Kategorie bewegen. Nur so wissen Sie exakt für welche Position Sie zu viel oder übertrieben viel ausgeben.
Minimieren Sie evtl. Kategorien. Beispiel. Handyrechnung 150 EUR. Sie besitzen einen Festnetzanschluss sind öfters zu Hause selten auf Reisen. Passen Sie Ihren Handytarif an. Schauen Sie sich nach Flatrates für das Festnetztelefon um und meiden Sie anrufe aus Bequemlichkeit vom Handy. Kurze und präzise Telefonate. Ein persönlicher Kontakt mit einem Gesprächspartner ist nicht mit einem Telefongespräch vergleichbar.
Sobald Sie Ihre Ausgaben kontrolliert und im Blickfeld haben konzentrieren Sie sich darauf wie viel Sie auf die Seite legen können. Die Anlage an sich ist zweirangig.
Sparen Sie Ihr möglich Maximum ohne jedoch Ihren Dispositionskredit nutzen zu müssen. Am Anfang ist es sinnvoll einen etwas zu hohen Betrag an zu sparen. Mit der Zeit können Sie durch minimieren des Sparbetrags die richtige Sparrate austesten.
Sparen Sie kurz-, mittel- und langfristig. Sie wissen nie wie lange Ihre Auto oder Ihre Spülmaschine noch mit macht. Deshalb teilen Sie Ihre Sparrate in drei Gruppen auf. Kurzfristig 15%, Mittelfristig 25% und Langfristig 60% des Gesamtbetrages der Sparrate.
Eine der wichtigsten Regeln. Sobald Sie ein höheres Einkommen haben oder auf der anderen Seite weniger Ausgaben (auslaufendes Darlehen) nehmen Sie das komplett mehr gewonnen Geld und Sparen Sie es. Wenn Sie das nicht übers Herz bekommen nehmen Sie mindestens 80% des Mehrbetrages. Dadurch legen Sie mehr Geld auf die Seite und bemerken in Ihrem normalen Leben keine weiteren Einschränkungen da Ihr verfügbares Kapital gleich bleibt.
Mit diesen acht goldenen Regeln schaffen Sie es langfristig ein gutes Polster für Investitionen bzw. für größere Anschaffungen. Dieses Beispiel funktioniert bei jeder Einkommensgröße.
Vor genau zehn Tagen verlor der DAX 6% seines Wertes und fiel
damit auf die Marke von
7499 Punkten zurück.
Somit gab der
deutsche Aktienindex schließlich 500 Punkte ab.
Doch nur kurze Zeit später erholte
sich der DAX wieder und begann sich wieder auf den ursprünglichen
Stand
zurück zu arbeiten.
Aktuell steht der DAX bereits wieder über dem
All Time High von vor zehn Tagen.
In den letzten zwei Handelstagen stieg
der DAX um mehr als 2% pro Tag.
Diese kräftigen Vorzeichen sowie,
dass der DAX es so schnell wieder zurück geschafft hat zeigt,
dass der Schub
nach oben weiterhin anhält.
Deshalb gehe ich weiter davon aus, dass
der deutsche Aktienindex bis Ende des Jahres noch weitere Punkte sammeln wird.
Dies kann durchaus ein Jahresendkurs von über 9000 Punkten ergeben.
Lesen Sie über die weitere prozentuale Entwicklung des DAX mehr in der Rubrik
"Information" - "Notizen".
Seit Anfang 2006 geht es der deutschen Konjunktur bestens. Die Arbeitslosenzahlen sinken und die Betriebe haben immer vollere Auftragsbücher.
Deutlich zu spüren ist das vor allem an den Deutschen Aktienmärkten. Denn diese befinden sich nunmehr seit gut ein ein-halb Jahren im Aufwind.
Dies gab mir den Anlass einmal einige bekannte Titel heraus zu suchen.
Dabei konzentrierte ich mich hauptsächlich auf DAX-Werte sowohl als auch DAX Nebenwerte.
Dabei kam ich zu folgenden acht Titeln:
Die hier aufgelisteten Werte sind absteigend nach dem größten Gewinnzuwachs sortiert.
Die erste Prozentangabe zeigt den Zuwachs seit 2003 bis heute. Der zweite Prozentwert zeigt den Gewinnzuwachs pro Jahr (hierbei wurde jeweils der Gewinnzuwachs von 2003 bis heute durch vier geteilt).
Puma
Porsche
Continental
Linde
Silber Spot
Volkswagen
DAX
Gold Spot
DE0006969603
DE0006937733
DE0005439004
DE0006483001
LV.FX
DE0007664005
DE0008469008
GLD.FX1
450%
428%
400%
224%
221%
220%
189%
100%
60€ - 330€
250€ - 1320€
20€ - 100€
25€ - 81€
4,2$ - 13,5$
35€ - 112€
2700 - 7800
330$ - 660$
++
++++
+++
+++
+
+++
++++
+
113%
107%
100%
56%
55%
55%
47%
25%
Ich habe bereits schon vor einiger Zeit davon berichtet, dass Sirius Satellite Radio weiter fallen wird.
Der aktuelle Stand der Aktie an der Nasdaq zeigt deutlich wohin es auch in Zukunft gehen wird. Und zwar nach unten.
Aktuell befindet sich der Wert auf einem 2 Jahres Tiefpunkt.
Der Hebel bei Zertifikaten ist direkt an das Derivat gekoppelt.
Mit anderen Worten, wenn Sie sich für ein Hebel Zertifikat interessieren sehen Sie in den Informationen
den dazu gehörigen Hebel.
siehe Foto
Für einen Standardwert wie es z.B. Linde, Volkswagen oder E.on ist erhalten Sie eine große Auswahl mit
verschiedenen Hebel.
Jetzt liegt es an Ihnen was für einen Hebel Sie sich aussuchen.
Von einem Hebel von 1 bis 50 oder sogar noch höher reicht die Auswahl.
Der einzige Unterschied zwischen diesen Hebelgrößen liegt darin das:
Der Spread (Unterschied zwischen An- und Verkauf) ist entscheidend. Denn umso grösser dieser ist
desto grösser müssen Ihre Gewinne ausfallen. Den ein 5% Spread bedeutet das Sie erst einmal 5%
Gewinn erreichen müssen damit Sie zum gleichen Einstiegskurs verkaufen können.
Bei einem höheren Hebel haben Sie zwar die Möglichkeit wenn Sie richtig liegen schneller das Spread aus
zu gleichen, doch das Risiko steigt natürlich umso mehr je höher der Hebel ist.
Außerdem sollten Sie darauf achten ein ausreichendes Handelsvolumen am Tag erreicht wird.
Damit aktuelle Kurse im Zertifikat sichtbar werden.
Anhand dieses Beispiels möchte ich Ihnen die Funktionalität eines Hebels bei Zertifikaten genau
erklären.
Bei Erwerb eines Hebel Zertifikates wird ein Hebel mitgeliefert.
Dieser liegt bei diesem Beispiel bei 5.
Das Zertifikat weißt bei Erwerb einen Hebel von 5 auf und einen Spread von 0,5%.
Folglich steigt das Zertifikat um 5% sobald der Basiswert Deutsche Bank um 1% steigt.
Sobald der Basiswert Deutsche Bank um 10% steigt, steigt das Zertifikat um das 5fache also auf 50%.
In den Minusbereich verhält es sich genauso.
siehe Foto
Der Hebel ist allerdings nicht immer der gleiche wie bei dem Erwerb des Zertifikates.
Diese Beispiel Rechnung in der Excel Tabelle zeigt Ihnen genau wie der Hebel aktuell steht.
Klicken Sie dafür hier: Hebelberechnung
Sobald das Zertifikat und der Basiswert steigen (bei einer Call bzw. long Position), verringert sich der Hebel.
Bei Futures bzw. CFD's ist der Hebel anders eingebaut als bei Hebel Zertifikaten.
Ein kleines Beispiel:
Sie möchten auf steigende Deutsche Bank Aktien setzten, haben aber nur 1.000€ zur Verfügung.
Also handeln Sie z.B. ein Deutsche Bank CFD.
Jetzt benötigen Sie nur 1.000€ um an der Börse 20.000€ zu bewegen.
Denn ihr Broker möchte nur, dass Sie einen Teil bei ihm hinterlegen. Das sind in diesem Beispiel 5% des eigentlichen Wertes.
Denn Rest leiht Ihnen Ihr Broker.
Also handeln Sie mit diesem CFD einen Hebel mit 50. Denn 1.000€ sind das 50fache von 20.000€.
Jeder Broker vergibt unterschiedliche Hebel. Diese sind in der Regel für Aktien je nach Broker bei 50 bzw. bei
Indizes und Rohstoffen bei 100.
Der Broker leiht Ihnen das fehlende Geld allerdings nicht ganz umsonst. Denn Sie bezahlen pro Tag für die offene Position
einen Finanzierungszinssatz.
Der Hebel bleibt immer gleich, egal ob der Wert steigt oder fäll.
Leider kann der Hebel bei CFD's bzw. Futures nicht wie bei Hebel Zertifikaten frei gewählt werden.
Unbedingt zu beachten ist auch, dass nicht nur das eingesetzte Kapital sondern auch mehr verloren werden kann.
Denn der Einstieg beläuft sich immer auf den Gesamtwert. In diesem Beispiel also 20.000€.
10% Kursanstieg von der Deutschen Bank Aktie entsprechen also 2.000€ Gewinn bzw. 200% des Ursprünglich eingesetzten Kapitals.
Wer hat denn noch nicht mit dem Gedanken gespielt, eine Verlust Position solange zu halten bis diese
wieder Ihren Ursprünglichen Wert entspricht.
Das ist leider ein sehr großer Fehler wie alleine dieses Schaubild darstellt.
Wenn Sie einfach mal an das Jahr 2000 und 2001 zurück denken. Der Neue Markt, nicht erschrecken aber es ist für
einige Anleger immer noch ein aktuelles Thema.
Denn viele sitzen regelrecht immer noch auf den Werten von vor 5 Jahren.
Und weshalb?
Weil diese Anleger der Meinung sind, dass der aktuelle Kurs wieder einmal dem Einstiegskurs entsprechend wird.
Das kann durchaus so sein. Doch wenn Sie sich die Grafik ansehen werden Sie schnell mit Schrecken feststellen, dass mal eben
zu dieser Zeit (2000 bzw. 2001) 70% Kurseinbrüche durchaus in Kauf genommen worden sind.
Das bedeutet, wenn Sie einen Wert in dieser Zeit gekauft haben und ihn immer noch halten muss er mind. 233% gestiegen sein
damit Sie wieder auf dem Niveau sind auf dem Sie eingestiegen sind.
In dieser Zeit wo viele Anleger noch heute warten, hätten Sie alleine von Anfang 2006 bis heute mit DAX-Werten wie z.B.
Deutsche Bank, Thyssen Krupp oder VW mehr als 100% Gewinn machen können.
Setzten Sie Stop Loss. Lassen Sie nicht zu das Emotionen Ihr Depot beherrschen.
Legen Sie Ihr Geld in Werte von denen Sie überzeugt sind und zeihen Sie Ihr Stop Loss regelmäßig nach.
Seien Sie je nach Risikobereitschaft auch einmal bereit in fallende Kurse zu investieren (mit Stop Loss Absicherung natürlich).
Denn nur so, werden Ihnen solch schlechte Zeiten wie die um die Jahreswende nicht zum Albtraum sondern evtl.
zur besten Möglichkeit Geld anzulegen.
Auch wenn viele diesen Rohstoff nicht genau kennen, wird es wahrscheinlich bald eine gute Investition wert sein.
Denn auf dem Langzeitchart ist die Chance gut, dass in den kommenden Wochen mit satten Gewinnen gerechnet werden kann.
Aktuell ist nur zu prüfen ob der Kurs die 400$ Marke reibungslos oder besser noch stark durchbrechen kann.
Es bleibt aber abzuwarten.
Hier nur einmal zwei Zertifikate auf steigende Palladium Preise:
Dieses Zertifikat ist von Goldman Sachs. Der hohe Spread und das geringe Handelsvolumen schrecken ab.
Doch für eine Investition auf ca. sechs oder mehr Monate lohnt es sich voraussichtlich.
ABN Amro schickt dieses Zertifikat auf den Markt, das einen etwas höheren Spread aufweist dafür aber einen
höheren Hebel. Dieses Zertifikat wird leider auch nur sehr wenig gehandelt.
Meine persönliche Entscheidung ist folgende:
Ich warte die 400$ Marke noch ab. Sobald diese deutlich überschritten ist werde ich zuschlagen.
Einstiegskurse etc. werden wie immer bekannt gegeben.
Ich habe heute mal wieder einen Blick auf den Silberpreis geworfen. Aktuell steht Silber bei 13,95$. Seit meiner Empfehlung vom 21.03.2007 als der Kurs ca. 13,34$ betrug hat Silber sehr gut zulegen können. Meiner Einschätzung nach sollten noch weitere gute Wochen für die Rohstoffe Gold und Silber kommen.
Ich bin keineswegs in einen Goldrausch gekommen. Doch mit der aktuellen Situation lohnt es sich sich auch einmal
einige Goldmünzen an zu schaffen.
Je nach Anbieter findet man Münzen mit einem Spread der sich noch in Grenzen hält. Liefergebühren
von z.B. 19€ per Sicherheitskurier sind nicht der Rede wert. Schließlich kauft man nicht nur für 50€ sondern
der Start Betrag sollte bei mind. 500€ besser noch 1.000,-€ liegen.
Doch welche Goldmünzen würden den überhaupt in Frage kommen?
Der Krügerrand ist wohl die bekannteste Goldmünze.
Denn der Krügerrand ist immer noch ein offizielles Zahlungsmittel in Südafrika.
Das Feingewicht spielt insoweit nur eine Rolle wenn Sie auch wirklich einmal vorhaben damit
in (Krisenzeiten) damit bezahlen möchten.
Als Anlage für mehrere Jahre bzw. Jahrzehnte eignen sich die 1 Unzen mit einem Gewicht von 31g.
Diese habe ca. je nach Goldpreis einen Wert zwischen 450€ bis 550€.
Dadurch benötigen Sie nicht soviele Münzen um einen beträchtlichen Betrag zusammen zu bekommen.
Ich persönlich werde mir dagegen einen Hochglanz polierten China Panda in Silber kaufen. Die 1 Unze ist bereits schon
sehr günstig zu haben.
Bereits seit gestern hat der DAX die 7.000 Punkte Marke überschritten . Obwohl doch einige Analysten davon ausgegangen sind das sich der DAX nicht so schnell wieder fangen wird. Mittlerweile ist die klassische W-Formation beendet und das Hoch des letzten Jahreshoch bald überschritten. Jetzt macht sich die Frage auf: Ob ein Direktinvest in den DAX besser wäre als in eine der Werte die im DAX gelistet ist. Aktuell erscheint mir kein Wert als herausragend. Deshalb würde ich eher einen Direktinvest in den DAX vorziehen.
Bereits schon vor Monaten habe ich die Aktie Sirius Satellite Radio
auf "verkaufen" gestuft.
Das Stop Loss, welches ich setzte, lag bei 3,5$.
Wer dieses nicht getan hat muss nun weitere Kursabschläge verkraften. Denn
aktuell steht der Wert bei
3,25$. Die Unterstützung wurde deutlich durchbrochen.
Bei diesem Beispiel zeigt
sich gut wie sinnvoll doch Stop Loss
sein können.
Denn wer jetzt noch dabei
ist sitzt erst einmal eine Weile auf
seinem Wert fest.
Trotz einiger Meinungen von Analysten steigt der DAX wieder. Er nähert sich somit wieder der 7000 Punkte Marke.
Grund dafür ist die vor Tagen entstandene W-Formation die zwei Unterstützungen bei der Marke von ca. 6440 Punkten bildet.
Die Mitte der W-Formation wurde durch einen starken Anstieg durchbrochen.
Weiterhin gehe ich von steigenden Kursen aus. Allerdings steht noch die Frage offen, ob er die 7000 Punkte Marke so einfach durchschreitend wird.
Doch dazu in de nächsten Tagen mehr.
Nachdem Silber stark gefallen ist sieht es nunmehr so aus als ob sich der Kurs wieder gefangen hat.
Wie bereits in der Analyse zu Silber angesprochen bildet der 1 Jahres Silberkurs einen steigenden Trendkanal. Dieser wird
nun fortgesetzt.
Aktuell setzte ich deshalb auf eine eher längerfristige Anlage von ca. 1-3 Monaten.
Mit einem satten
Kursanstieg des Zertifikates in nur 3 Stunden auf über 21% nach 18Uhr,
konnte
ich mich heute freuen. Morgen wird sich weiter zeigen was mir
dieser Trade noch für Überraschungen bittet.
Ich werde sobald der Trade
abgeschlossen ist natürlich darüber berichten.
Silber wird allmählich immer interessanter. Ich werde mir dieses Edelmetall nochmals genauer
unter die Lupe nehmen und zeitnah darüber berichten.
Seit Donnerstag bin ich im DAX mit einem Hebelzertifikat. Aktuell stehe ich 1,63% im Plus. Heute hat der DAX
erst gut angezogen doch allmählich hat er sein aufgebautes Plus wieder abgegeben.
Diese Investition ist nicht für eine 1 bis 2 Wochen Anlage gedacht gewesen. Deshalb beunruhigt mich das nicht wirklich.
Außerdem habe ich ein Stop Loss bei 12,50€ oder 9% unter dem aktuellen Kurs an der Börse.
Warten wir ab was die nächsten Tage passiert.
Morgen wird sich zeigen ob die Abwärts-Phase vorüber ist. Der Dax hat mittlerweile Stand heute 400 Punkte verloren. Heute steigt der DAX ein wenig, doch morgen wird sich zeigen ob er nochmals etwas abrutsch oder die Abwärtsbewegung nun endlich vorbei ist. Sobald der DAX mehr als 0,50% im Plus steht werde ich ein DAX Long Zertifikat kaufen.
Letzten Mittwoch (28.02.2007) ging ich eine DAX Short Position ein. Ich bin zwar bei dieser Position auf einen
fahrenden Zug aufgesprungen, doch ich bin sehr stark davon ausgegangen das die Märkte noch weiter fallen werden.
Sehr wichtig ist hierbei natürlich, dass mein Stop Loss immer so angepasst wird, das es meinen Money Management Strategie
nicht wiederspricht. Als ich bereits schon deutlich im Plus wahr, hatte ich Freitag das Stop Loss sehr eng auf nur 7% nachgezogen.
Heute gab der DAX noch einmal stark nach. Ich buchte diese Position Heute Morgen mit einem Gewinn von 20% in 4 Börsentagen
aus.
Dieses Beispiel soll zeigen das man auch an einer Baisse Geld verdienen kann. Mut gehört hierbei keiner dazu, denn
eine long Position ist nicht wirklich Risikoärmer.
Ich warte bereits seit Anfang Dezember auf die gestern eingetroffene Korrektur. Diese war gleich am ersten Tag sehr deutlich. Weiteres folgt.
Wenn man sich den ein Jahreschart ansieht, wird man feststellen, dass der Dow in den letzten drei Monaten einige Sprünge gemacht hat.
Dabei rutscht er jedesmal unter das letzte 2-3 Wochen hoch.
Wie lange wird er dieses auf und ab noch durchhalten?
Warten wir es ab.